Hygienekonzept

Hygieneschutzkonzept SCE Allgemein

Hygieneschutzkonzept

 

für den Sportclub Egling e.V.

 

Stand: 27.07.2020

 

Organisatorisches

  • Durch Vereinsmailings, Schulungen, Vereinsaushänge sowie durch Veröffentlichung auf der Website und in den sozialen Medien ist sichergestellt, dass alle Mitglieder ausreichend informiert sind.
  • Mit Beginn der Wiederaufnahme des Sportbetriebs wurde Personal (hauptamtliches Personal, Trainer, Übungsleiter) über die entsprechenden Regelungen und Konzepte informiert und geschult.
  • Die Einhaltung der Regelungen wird regelmäßig überprüft. Bei Nicht-Beachtung erfolgt ein Platzverweis.

Generelle Sicherheits- und Hygieneregeln

  • Wir weisen unsere Mitglieder auf die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen im In- und Outdoorbereich hin.
  • Körperkontakt außerhalb der Trainingseinheit (z. B. Begrüßung, Verabschiedung, etc.) ist untersagt.
  • Mitglieder, die Krankheitssymptome aufweisen, wird das Betreten der Sportanlage und die Teilnahme am Training untersagt.
  • Mitglieder werden regelmäßig darauf hingewiesen, ausreichend Hände zu waschen und diese auch regelmäßig zu desinfizieren. Für ausreichende Waschgelegenheiten, Flüssigseife und Einmalhandtücher ist gesorgt.
  • Vor und nach dem Training (z. B. Eingangsbereiche, WC-Anlagen, Umkleiden, Abholung und Rückgabe von Sportgeräten etc.) gilt eine Maskenpflicht – sowohl im Indoor- als auch im Outdoor-Bereich.

 

  • Durch die Benutzung von Handtüchern und Handschuhen wird der direkte Kontakt mit Sportgeräten vermieden. Nach Benutzung von Sportgeräten werden diese durch den Sportler selbst gereinigt und desinfiziert.
  • In unseren sanitären Einrichtungen stehen ausreichend Seife und Einmalhandtücher zur Verfügung. Nach Nutzung der Sanitäranlage ist diese direkt vom Nutzer zu desinfizieren. Außerdem werden die sanitären Einrichtungen mind. einmal täglich gereinigt.
  • Sportgeräte werden von den Sportlern selbstständig gereinigt und desinfiziert. Hoch frequentierte Kontaktflächen (z. B. Türgriffe) werden alle 3 Stunden desinfiziert – hierbei ist geregelt, wer die Reinigung übernimmt.
  • Unsere Indoorsportanlagen werden alle 60 Minuten so gelüftet, dass ein ausreichender Frischluftaustausch stattfinden kann. Dazu werden die zur Verfügung stehenden Lüftungsanlagen verwendet.
  • Unsere Trainingsgruppen bestehen immer aus einem festen Teilnehmerkreis. Die Teilnehmerzahl und die Teilnehmerdaten werden dokumentiert. Auch der Trainer/Übungsleiter hat stets feste Trainingsgruppen.
  • Geräteräume werden nur einzeln und zur Geräteentnahme und -rückgabe betreten. Sollte mehr als eine Person bei Geräten (z. B. großen Matten) notwendig sein, gilt eine Maskenpflicht.
  • Unsere Mitglieder wurden darauf hingewiesen, dass bei Fahrgemeinschaften Masken im Fahrzeug zu tragen sind.
  • Während der Trainings- und Sporteinheiten (inkl. bei Wettkämpfen) sind Zuschauer untersagt.
  • Verpflegung sowie Getränke werden von den Mitgliedern selbst mitgebracht und auch selbstständig entsorgt.
  • Sämtliche Trainingseinheiten werden dokumentiert, um im Falle einer Infektion eine Kontaktpersonenermittlung sicherstellen zu können. Aus diesem Grund werden die Trainingsgruppen auch immer gleich gehalten.

 

Maßnahmen vor Betreten der Sportanlage

  • Mitgliedern, die Krankheitssymptome aufweisen, wird das Betreten der Sportanlage und die Teilnahme am Training untersagt.
  • Vor Betreten der Sportanlage werden die Mitglieder bereits auf die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern hingewiesen.
  • Eine Nichteinhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern ist nur den Personen gestattet, die generell nicht den allgemeinen Kontaktbeschränkungen unterzuordnen sind (z. B. Ehepaare).
  • Bei Betreten der Sportanlage gilt eine Maskenpflicht auf dem gesamten Sportgelände.
  • Vor Betreten der Sportanlage ist ein Handdesinfektionsmittel bereitgestellt.

Zusätzliche Maßnahmen im Outdoorsport

  • Durch Beschilderungen und Absperrungen ist sichergestellt, dass es zu keinen Warteschlangen kommt und die maximale Belegungszahl der Sportanlage nicht überschritten werden kann.
  • Zur Verletzungsprophylaxe wurde die Intensität der Sporteinheit an die Gegebenheiten (längere Trainingspause der Teilnehmenden) angepasst.
  • Nach Abschluss der Trainingseinheit erfolgt die unmittelbare Abreise der Mitglieder.

Zusätzliche Maßnahmen im Indoorsport

  • Die Trainingsdauer wird pro Gruppe auf max. 120 Minuten beschränkt.
  • Zwischen den Trainingsgruppen (i.d.R. während der Pause) wird mind. 15 Minuten vollumfänglich gelüftet, um einen ausreichenden Luftaustausch gewährleisten zu können.
  • Durch Beschilderungen und Absperrungen ist sichergestellt, dass es zu keinen Warteschlangen kommt und die maximale Belegungszahl der Sportanlage nicht überschritten werden kann.
  • Vor und nach dem Training gilt eine Maskenpflicht auf dem gesamten Sportgelände (speziell auch im Indoorbereich).
  • Zur Verletzungsprophylaxe wurde die Intensität der Sporteinheit an die Gegebenheiten (längere Trainingspause der Teilnehmenden) angepasst.
  • Nach Abschluss der Trainingseinheit erfolgt die unmittelbare Abreise der Mitglieder.

 

Zusätzliche Maßnahmen in Kampfsportarten

  • Die Trainingsgruppen im Kampfsport werden, sofern diese mit Körperkontakt trainieren auf fünf Athleten*Innen
  • Die Trainingsgruppen treten in fester Zusammensetzung
  • Sofern der Trainer/Übungsleiter eines Trainings nicht in Kontakt mit den Athleten*Innen gerät, ist er nicht zur Fünfergruppe hinzuzurechnen und kann auch mehrere Gruppen gleichzeitig betreuen.
  • Zwischen den mit Kontakt sporttreibenden Gruppen wird auf die Einhaltung eines ausreichenden Mindestabstands geachtet.

Zusätzliche Maßnahmen in Umkleiden und Duschen

  • Bei der Nutzung von Umkleiden und Duschen ist eine entsprechende Fußbekleidung zu nutzen.
  • In den Umkleiden und Duschen wir für eine ausreichende Durchlüftung
  • In Mehrplatzduschräumen sind Duschplätze deutlich voneinander getrennt.
  • Zwischen Waschbecken und Duschen ist ein Spritzschutz angebracht
  • Die Anzahl der Personen in den Umkleiden und Duschen orientiert sich an deren Größe und den vorhandenen Lüftungsmöglichkeiten.
  • Die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern wird beachtet.
  • Die Nutzer von Duschen haben eigene Handtücher mitzubringen.
  • Die Fußböden und weitere Kontaktflächen werden täglich gereinigt und desinfiziert.

Zusätzliche Maßnahmen im Wettkampfbetrieb

  • Wettkämpfe werden nur in kontaktlosen Sportarten (z. B. Golf, Tennis, Rad) durchgeführt.
  • Außerhalb des Wettkampfs, insbesondere beim Durchqueren von Eingangsbereichen, bei der Entnahme und dem Zurückstellen von Sportgeräten sowie bei der Nutzung von WC-Anlagen, besteht eine
  • Wettkämpfe werden ausnahmslos ohne Zuschauer

Egling, 27.07.2020

Hygienekonzept Zumba

 Hygienekonzept Zumba

Generelle Sicherheits- und Hygieneregeln

 

  1. a) Der Zumba-Kurs wird bei schönem Wetter draußen auf dem Hartplatz durchgeführt, bei schlechtem Wetter in der Turnhalle.

Vorhandene Flächen:

Hartplatz: 24 x 44 m à  1.056 qm
Halle: 15 x 27 m  à  405 qm

Unter Einhaltung der Mindestabstandsregelungen von 1,5 Metern sind sowohl indoor als auch outdoor 2 Gruppen à 20 Teilnehmern möglich. Der Abstand zwischen den beiden Gruppen beträgt deutlich mehr als 1,5 Meter und wird durch das Aufstellen von Hütchen deutlich sichtbar gemacht.

 

  1. b) Folgende Personengruppen werden vom Sportbetrieb ausgeschlossen:
  • Personen, die in den letzten zwei Wochen an einer Covid-19 Erkrankung erkrankt waren/sind
  • Personen, die Kontakt zu Patienten mit einer Covid-19 Erkrankung hatten
  • Personen mit Symptomen wie Husten, Fieber, Verlust des Geruchs- oder Geschmackssinns, o.ä.

 

Die Kursteilnehmer werden hierüber vorab per Mail sowie mit einem Aushang informiert.

 

  1. c) In den Toiletten bei der Turnhalle befinden sich Waschgelegenheiten, Flüssigseife und Einmalhandtücher. Die Teilnehmer werden mittels Aushängen auf die regelmäßige Händehygiene hingewiesen.

 

  1. d) Beim Zumba-Kurs sind feste Trainingsleiter und der gleiche Teilnehmerkreis gegeben.

 

  1. e) Als Kontaktflächen treten beim Zumba-Kurs Türklinken und Hanteln auf. Die Türklinken werden von den Übungsleitern vor und nach der Stunde desinfiziert. Bzgl. der Desinfektion der Hanteln wird den Teilnehmern zur Desinfektion Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt sowie die Anweisung zur Desinfektion der Hanteln jeweils am Anfang der Stunde kommuniziert.

 

  1. f) In der Turnhalle ist eine Lüftungsanlage vorhanden, so dass automatisiert ein vollständiger Luftaustausch stattfindet.

 

Umsetzung der Schutzmaßnahmen: Vor Betreten der Sportanlage

 

  1. a) Die Zumba-Teilnehmer werden per Mail und mittels Aushängen darüber informiert, dass bei Vorliegen von Symptomen einer akuten Atemwegserkrankung jeglicher Schwere oder von Fieber das Betreten des Hartplatzes und der Turnhalle untersagt ist.

 

  1. b) Die Zumba-Teilnehmer werden per Mail und mittels Aushängen über das Einhalten des Abstandsgebots von mindestens 1,5 Metern und über die Reinigung der Hände mit Seife und fließendem Wasser informiert.

 

 

 

 

 

 

  1. c) Die Zumba-Teilnehmer werden per Mail und mittels Aushängen darüber informiert, dass die Nichteinhaltung der Mindestabstandsregel von 1,5 Metern nur den Personen gestattet ist, für die im Verhältnis zueinander die allgemeine Kontaktbeschränkung nicht gilt (z.B. Personen des eigenenHausstandes).

 

  1. d) Die Zumba-Teilnehmer werden per Mail und mittels Aushängen darüber informiert, dass sie außerhalb des Trainings in geschlossenen Räumlichkeiten, insbesondere beim Durchqueren von Eingangsbereichen, bei der Entnahme und dem Zurückstellen von Sportgeräten, sowie in Sanitärbereichen (WC-Anlagen), eine geeignete Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen haben.

 

Umsetzung der Schutzmaßnahmen: Outdoorsportbetrieb (an der frischen Luft)

 

  1. a) Durch eine Teilnehmerliste und Kontrolle durch die Übungsleiter wird gewährleistet, dass die maximale Belegungszahl einer Sportstätte zu keinem Zeitpunkt überschritten wird und die Abstandsregeln eingehalten werden. Warteschlangen können durch jeweils mehrere Eingänge der jeweiligen Sportanlage vermieden werden.

 

  1. b) Um eine Kontaktpersonenermittlung im Falle eines nachträglich identifizierten COVID-19-Falles unter den Teilnehmern zu ermöglichen, wird eine Teilnehmerliste mit Angaben von Namen und sicherer Erreichbarkeit (Telefonnummer oder E-Mail-Adresse bzw. Anschrift) einer Person je Hausstand und Zeitraum des Aufenthaltes geführt.

 

  1. c) Die konsequente Einhaltung der Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen wird folgendermaßen gewährleistet:

Türklinken werden von den Übungsleitern vor und nach der Stunde desinfiziert. Bzgl. der Desinfektion der Hanteln wird den Teilnehmern zur Desinfektion Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt sowie die Anweisung zur Desinfektion der Hanteln jeweils am Anfang der Stunde kommuniziert.

 

  1. d) Beim Zumba findet kein direkter Kontakt zwischen den Teilnehmern statt. Die Mindestabstandsregelung von 1,5 Metern wird an die Teilnehmer kommuniziert (siehe oben).

 

  1. e) Es wird per Mail und in Form eines Aushangs kommuniziert, dass die Benutzung der Umkleiden und Duschen der Turnhalle nicht gestattet ist.

 

Umsetzung der Schutzmaßnahmen: Indoorsportbetrieb (in geschlossenen Räumen)

 

  1. a) Eine Zumba-Stunde dauert höchstens 60 Minuten.

 

  1. b) In der Turnhalle ist eine Lüftungsanlage vorhanden, so dass automatisiert ein vollständiger Luftaustausch stattfindet.

 

  1. c) Die Obergrenze an zulässigen Personen wurde bereits oben festgelegt. Die Übungsleiter überprüfen, dass die Obergrenze nicht überschritten wird.

 

  1. d) Die Zumba-Teilnehmer werden per Mail und mittels Aushängen darüber informiert, dass beim Betreten und Verlassen der Sportanlage sowie bei der Nutzung von Sanitärbereichen (WC-Anlagen) eine geeignete Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen ist, ausgenommen bei der Ausübung der sportlichen Aktivität.
Hygienekonzept Fitness

Inhaltsverzeichnis

Generelle Sicherheits- und Hygieneregeln
Umsetzung der Schutzmaßnahmen: Vor Betreten der Sportanlage
Umsetzung der Schutzmaßnahmen: Indoorsportbetrieb
Fitness- / Cardioraum
Indoor Cycling Kurs
Umsetzung der Schutzmaßnahmen: Outdoorsportbetrieb
Lauf10

Generelle Sicherheits- und Hygieneregeln

a) Beim Betreten und Verlassen der Trainingsräume sind die Hände mit dem dafür bereit gestellten Desinfektionsmittel zu desinfizieren.

b) Folgende Personengruppen werden vom Sportbetrieb ausgeschlossen: • Personen, die in den letzten zwei Wochen an einer Covid-19 Erkrankung erkrankt waren/sind • Personen, die Kontakt zu Patienten mit einer Covid-19 Erkrankung hatten • Personen mit Symptomen wie Husten, Fieber, Verlust des Geruchs- oder Geschmackssinns o.ä.

c) In den Toiletten des Sportheims befinden sich Waschgelegenheiten, Flüssigseife und Einmalhandtücher. Die Mitglieder werden mittels Aushängen auf die regelmäßige Händehygiene hingewiesen.

d) Die Umkleiden und Duschen der Sportstätte bleiben geschlossen.

e) Die betreuenden Trainer sind permanent angehalten die Kontaktflächen, mit denen die Teilnehmer oder die Trainer in Berührung kommen, zu reinigen und mittels Desinfektionsspray zu behandeln.

f) Die anwesenden Trainer sorgen dafür, dass die allgemeinen Abstandregeln unter den Trainierenden eingehalten werden. Insbesondere soll damit auch verhindert werden, dass Trainierende körperliche Hilfestellungen gegenseitig geben. Sollten Hilfestellungen sinnvoll und gewünscht sein, dann ist die Verwendung einer Mund-Nasen-Bedeckung erforderlich. Diese werden für die anwesenden Personen permanent dafür bereitgestellt. Die Trainer sind umfangreich in die Hygienevorschriften und die praktischen Anwendungen in den Fitnessräumen eingewiesen worden.

g) Um eine Kontaktpersonenermittlung im Falle eines nachträglich identifizierten COVID-19- Falles unter den Teilnehmern zu ermöglichen, wird eine Teilnehmerliste mit Angaben von Namen und sicherer Erreichbarkeit (Telefonnummer oder E-Mail-Adresse bzw. Anschrift) einer Person je Hausstand und Zeitraum des Aufenthaltes geführt.

h) Die Mitglieder der Abteilung Fitness werden hierüber vorab per Mail sowie mit einem Aushang über die wichtigsten Regeln informiert.

Umsetzung der Schutzmaßnahmen: Vor Betreten der Sportanlage

a) Die Fitness-Mitglieder werden per Mail und mittels Aushängen darüber informiert, dass bei Vorliegen von Symptomen einer akuten Atemwegserkrankung jeglicher Schwere oder von Fieber das Betreten der Trainingsräume und des Sportplatzes untersagt ist.

b) Die Fitness-Mitglieder werden per Mail und mittels Aushängen über das Einhalten des Abstandsgebots von mindestens 1,5 Metern und über die Reinigung der Hände mit Seife und fließendem Wasser informiert.

c) Die Fitness-Mitglieder werden per Mail und mittels Aushängen darüber informiert, dass die Nichteinhaltung der Mindestabstandsregel von 1,5 Metern nur den Personen gestattet ist, für die im Verhältnis zueinander die allgemeine Kontaktbeschränkung nicht gilt (z. B. Personen des eigenen Hausstands).

d) Die Fitness-Mitglieder werden per Mail und mittels Aushängen darüber informiert, dass sie außerhalb des Trainings in geschlossenen Räumlichkeiten, insbesondere beim Durchqueren von Eingangsbereichen, bei der Entnahme und dem Zurückstellen von Sportgeräten, sowie in Sanitärbereichen (WC-Anlagen), eine geeignete Mund-Nasen- Bedeckung zu tragen haben.

e) Entwickeln sich während dem Training Symptome, so ist die Person höflich aber bestimmt aus den Trainingsräumen und dem Sportgelände zu verweisen.

Umsetzung der Schutzmaßnahmen: Indoorsportbetrieb (in geschlossenen Räumen)

a) Unter Einhaltung der Mindestabstandsregelungen von 1,5 Metern ist eine Teilnehmerzahl beim Training im Kraftraum von max. 8 Personen und im Cardioraum von max. 2 Personen zulässig.

b) Eine Trainingsstunde dauert höchstens 60 Minuten.

c) Die Teilnahme an einem Trainingstermin in den Fitnessräumen ist generell über unser Online-System zu buchen.

d) Die Umkleiden und Duschen bleiben vorerst geschlossen.

e) Als Kontaktflächen treten beim Training in den Fitnessräumen Türklinken, Trainingsgeräte, Hanteln, Gymnastikmatten auf. Die Türklinken werden von den Übungsleitern vor und nach der Stunde desinfiziert. Bzgl. der Desinfektion der Trainingsgeräte wird dem Mitglied ein Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt, sowie die Anweisung zur Desinfektion der Trainingsgeräte jeweils am Anfang der Stunde kommuniziert.

f) Neueinweisungen in das Gerätetraining werden mit einem Sicherheitsabstand von 1,5 Metern, dem Tragen von Mund-Nasen-Bedeckung mit maximal 2 Personen pro Trainer durchgeführt.

g) Um den direkten Kontakt mit den Trainingsgeräten zu vermeiden wird das Tragen von Sportlederhandschuhen empfohlen. Es ist ein ausreichend großes Handtuch unterzulegen, Sitzpolster, Rückenlehne und Gymnastikmatten müssen komplett abgedeckt sein.

h) Alle Trainingsgeräte sind nach jeder Einzel-Nutzung direkt von der jeweiligen Person sorgfältig zu reinigen und desinfizieren.

i) Um den Mindestabstand von 1,5 Meter während des Trainings einhalten zu können, darf nur jedes 2. Trainingsgerät besetzt sein.

j) Im Cardiobereich ist der Abstand deutlich größer und es wird vermieden, dass Geräte Kopf an Kopf zu einander aufgestellt sind. Die Fenster sind auf Kippen gestellt und es wird dadurch eine maximale Querbelüftung gewährleistet. Wenn Kunden sind über Zugerscheinung beklagen, können wir nur darauf verweisen, dass sich diese Person mit einer Bedeckung für Hals und Nacken davor schützt.

k) Die Obergrenze an zulässigen Personen wurde bereits oben festgelegt. Die Übungsleiter überprüfen, dass die Obergrenze nicht überschritten wird.

l) Die Trainierenden werden per Mail und mittels Aushängen darüber informiert, dass beim Betreten und Verlassen der Sportanlage sowie bei der Nutzung von Sanitärbereichen (WC- Anlagen) eine geeignete Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen ist, ausgenommen bei der Ausübung der sportlichen Aktivität.

m) Im Freihantelbereich wird darauf geachtet, dass jeweils eine Desinfektion der berührten Flächen (Hand) gewährleistet wird. Insbesondere Hilfestellungen gegenseitig unter den Mitgliedern soll vermieden werden. Wenn überhaupt müssten dann beide Mund-Nasen- Bedeckung tragen. Jeder Trainierende desinfiziert nach Gebrauch selbst. Der verantwortliche Trainer überwacht das und wird ggf. die Desinfektion nach Gebrauch wiederholen. Beim Personaltraining wird die Desinfektion nach Gebrauch durch den Trainer gemacht und sichergestellt.

n) Im Egym-Zirkel ist durch die Mechanik mit der Zeitsteuerung möglich, dass jede Griffstelle (Hand) nach Gebrauch desinfiziert werden kann. Die Zeitsteuerung wurde vom Programm pauschal hierfür angepasst und die Pausen sind länger.

o) Im Kursraum (Indoor Cycling) beträgt der Mindestabstand 1,5 Meter zwischen den Rädern. Wir werden aber darauf achten, dass mindestens 2 Meter gegeben sind. Die Fenster sind auf Kippen gestellt und es wird dadurch eine maximale Querbelüftung gewährleistet. Jede Stunde hat maximal 60 Minuten. Die letzten 5 bis 10 Minuten dienen nur noch dafür komplett zu belüften, bzw. genutztes Equipment abstandssicher unter den Teilnehmern aufzuräumen und zu desinfizieren. Die Kursteilnehmer werden hierüber vorab per Mail sowie mit einem Aushang informiert.

p) Im Indoor Cycling Kurs findet kein direkter Kontakt zwischen den Teilnehmern statt. Unter Einhaltung der Mindestabstandsregelungen von 1,5 Metern ist eine Teilnehmerzahl von 10 Personen zulässig.

q) Beim Indoor-Cycling Kurs sind feste Trainingsleiter und der gleiche Teilnehmerkreis gegeben.

Umsetzung der Schutzmaßnahmen: Outdoorsportbetrieb (an der frischen Luft)

a) Durch eine Teilnehmerliste und Kontrolle durch die Übungsleiter wird gewährleistet, dass die maximale Belegungszahl einer Sportstätte zu keinem Zeitpunkt überschritten wird und die Abstandsregeln eingehalten werden. Warteschlangen können durch jeweils mehrere Eingänge der jeweiligen Sportanlage vermieden werden.

b) Um eine Kontaktpersonenermittlung im Falle eines nachträglich identifizierten COVID-19- Falles unter den Teilnehmern zu ermöglichen, wird eine Teilnehmerliste mit Angaben von Namen und sicherer Erreichbarkeit (Telefonnummer oder E-Mail-Adresse bzw. Anschrift) einer Person je Hausstand und Zeitraum des Aufenthaltes geführt.

c) Beim Training der Laufgruppen (Lauf10) findet kein direkter Kontakt zwischen den Teilnehmern statt. Unter Einhaltung der Mindestabstandsregelungen von 1,5 Metern ist eine Teilnehmerzahl von 20 Personen zulässig.

Hygienekonzept SC Egling Tischtennis -Trainingsbetrieb

Version: 1.3 vom 12.9.2020
Allgemeine Hinweise
Das Hygienekonzept des SC Egling ist gültig. Die nachfolgenden Vorgaben beziehen sich speziell auf
den Trainingsbetrieb im Tischtennis. Die Sportler akzeptieren mit der Teilnahme am Trainingsbetrieb
und Ihrer Unterschrift die Vorgaben des Hygienekonzepts.
Trainingsgruppe
Die Halle kann von bis zu 12 Personen gleichzeitig genutzt werden. Um eine Überbelegung zu
vermeiden, sollten sich Trainingswillige im Vorfeld anmelden. Ohne Anmeldung ist eine Teilnahme nur
dann möglich, wenn noch Platz frei ist. Ist die max. Anzahl von Teilnehmern überschritten, müssen
Überzählige heimgeschickt werden. Kranke Spieler dürfen die Halle nicht betreten.
Trainingstage
Mittwoch: 20:00 bis 00:00 Uhr – Anmeldung bei Gerhard Hecht / Marcus Dubberke
Freitag: 20:00 bis 00:00 Uhr – Anmeldung bei Gerhard Hecht / Marcus Dubberke
Sonntag: 10:00 bis 13:00 Uhr – Anmeldung bei Gerhard Hecht / Marcus Dubberke
Raumaufteilung
Die Tischtennisplatten sind wie folgt aufzubauen.: Vor dem Vorhang werden zwei Boxen mit jeweils
einer Tischtennisplatte, hinter dem Vorhang wird eine Tischtennisplatte aufgebaut. Der Vorhang wird
zugezogen

Vom Verband empfohlen ist eine Box von 5*10m. Die obige Aufteilung (Box 1+2: 6,5*10m, Box 3:
11,5x5m) erfüllt diese Empfehlung
Trainingsbeginn
Alle Spielpaarungen (incl. der Box in der die Spielpaarung stattfindet), sowie die Uhrzeiten sind in der
ausgehängten Übersicht einzutragen. Die Spieler müssen unterschreiben
Trainingsbetrieb
Die jeweils gültigen Hygienevorschriften des BTTV sind einzuhalten. Folgende Regelungen sind
hierbei besonders hervorzuheben
– Doppel kann gespielt werden (Verbot bestand bis Mitte Juli 2020)
– Auf Seitenwechsel wird verzichtet
– Beim Partnertausch bleiben die Boxen einige Minuten unbesetzt
– In jeder Box werden separate Bälle verwendet
– Kein Körperkontakt, Abklatschen, Handshake, Anhauchen des Balls oder Abwischen des
Handschweißes auf dem Tisch
– Keine Zuschauer
– Nach 60 Minuten wird die Halle gründlich durchlüftet. Eine Trainingspaarung bleibt längstens
60 Minuten bestehen
Trainingsende
Bälle und Platten werden desinfiziert, die Platten zudem abgebaut. Die Halle wird gründlich gelüftet.
Sportgaststätte
Für Umkleiden, WC, Duschen, Sportgaststätte gelten die jeweils gültigen Reglungen des Sportheims.
Hygienebeauftragter
Gemäß Vorgabe BTTV muss die Tischtennisabteilung einen Hygienebeauftragten im ClickTT
hinterlegen. Hygienebeauftragter ist Gerhard Hecht.
Wettkampfbetrieb
Für die Punktspiele gilt ein separates Hygienekonzept für den Wettkampfbetrieb

Gez. Gerhard Hecht, Abteilungsleiter Tischtennis, 11.9.2020

Hygienekonzept SC Egling Tischtennis - Wettkampfbetrieb

Es gelten die Regelungen des Hygienekonzepts des BTTV für den Wettkampfbetrieb. Die folgenden Ausführungen gelten solange, wie sie den Regelungen des Hygienekonzepts des BTTV für den Wettkampfsport nicht widersprechen

 

Das vorliegende Hygienekonzept gilt für den Wettkampfbetrieb. Für den Trainingsbetrieb gilt ein anderes Hygienekonzepts.

 

Regelungen zum Sportheim

Den Gastmannschaften wird eine Umkleide zur Verfügung gestellt.

Gast und Heimmannschaft beziehen hierbei unterschiedliche Umkleiden.

 

Den Gastmannschaften steht eine einzelne Dusche zur Verfügung. Die Spieler können diese nacheinander nutzen.

 

Die Gaststätte bleibt für die Gastmannschaften gesperrt.

Das WC ist zugänglich

 

Im gesamten Sportheim besteht Maskenpflicht

 

 

Reglungen zum Sportraum

Im gesamten Sportraum besteht Maskenpflicht.

Die Maskenpflicht entfällt für aktive Spieler beim Einspielen und beim Wettkampf

Die Schiedsrichter tragen Masken. Zählgeräte werden nicht verwendet.

Zuschauer (neben den Spielern vom Spielberichtsbogen) sind im Sportraum nicht zugelassen.

Im Sportraum werden zwei Platten in zwei separaten Boxen aufgebaut. Eine Platte steht den Gästen zum Einspielen bereit.

Nach der Einspielphase wird der Sportraum für 10 Minuten gelüftet. Der Sportraum wird ebenfalls nach etwa 120 Minuten entsprechend den gültigen Regelungen des Hygienekonzepts des BTTV gelüftet. Laufende Spiele werden unterbrochen.

Die Sitzplätze für nicht aktive Spieler sind für Heim und Gast getrennt aufgebaut. Die Stühle sind in ausreichendem Abstand zu platzieren.

 

 

Regelungen zum Punktspiel

Die Punktspiele werden im vorgesehenen Spielsystem, aber OHNE Doppel ausgetragen. Es werden immer ALLE Einzel gespielt.

 

Die Begrüßung entfällt. Zu Beginn des Punktspiels wird festgelegt, ob die Spiele mit oder ohne Seitenwechsel stattfinden. Empfohlen wird ohne Seitenwechsel zu spielen. Wird mit Seitenwechsel gespielt wird nach Seitenwechsel eine mehrminütige Pause eingelegt.

 

Für jedes einzelne Spiel wird jeweils ein neuer Spielball bereitgestellt.

Körperkontakt (Händeschütteln) ist untersagt.

 

 

Sonstige Regelungen

Zur Dokumentationspflicht müssen sich alle Spieler mit Name, Adresse, Telefonnummer und Unterschrift eintragen.

Nach dem Spielbetrieb reinigt die Heimmannschaft alle Platten und Bälle.

 

 

Gültig ab: 12.9.2020

gez. Gerhard Hecht, Abteilungsleiter Abteilung Tischtennis, SC Egling, 9.9.2020

 

 

Bayr. Gesundheitsministerium

Corona-Pandemie: Rahmenhygienekonzept Sport Gemeinsame Bekanntmachung der Bayerischen Staatsministerien des Innern, für Sport und Integration und für Gesundheit und Pflege vom 29. Mai 2020, Az. G51b-G8000-2020/122-346

Im Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) wird für die Ausarbeitung und Umsetzung von individuellen Schutz- und Hygienekonzepten im Bereich des Sports (§ 9 der 5. BayIfSMV) der nachfolgende Mindestrahmen vorgegeben. Für Betreiber oder Veranstalter, die nach der BayIfSMV zur Erarbeitung eines solchen Konzepts verpflichtet sind, ist dieser Mindestrahmen verbindlich. Für sportartspezifische Regelungen können die Leitplanken des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) e. V. und die Rahmenkonzepte der jeweiligen Spitzenfachverbände als Grundlage dienen, die jedoch in Einklang mit den Voraussetzungen der BayIfSMV zu bringen sind. 1. Organisatorisches a) Die Betreiber von Sportstätten oder die Veranstalter erstellen ein standort- und sportartspezifisches Schutz- und Hygienekonzept unter Beachtung der geltenden Rechtslage und der allgemeinen Schutz- und Hygieneauflagen, das auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen ist. b) Soweit in einer Sportstätte oder während einer Veranstaltung gastronomische oder andere Angebote gemacht werden, gelten die entsprechenden Regelungen und Rahmenhygienekonzepte. Die Verantwortung zur Einhaltung der allgemeinen Voraussetzungen gemäß BayIfSMV trägt der Betreiber. c) Die Betreiber von Sportstätten schulen Personal (Trainer/Übungsleiter u. a.) und informieren Sporttreibende. Diese werden über allgemeine und spezifische Hygienevorschriften informiert und geschult. Personen mit akuten respiratorischen Symptomen jeglicher Schwere sind vom Sportbetrieb ausgeschlossen. d) Betreiber und Veranstalter kommunizieren die Notwendigkeit der Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen. Gegenüber Personen, die die Vorschriften nicht einhalten, wird konsequent vom Hausrecht Gebrauch gemacht. e) Die Betreiber von Sportstätten kontrollieren die Einhaltung der standort- und sportartspezifischen Schutz- und Hygienekonzepte und ergreifen bei Nichtbeachtung entsprechende Maßnahmen.

2. Generelle Sicherheits- und Hygieneregeln a) Oberstes Gebot ist die Einhaltung der Mindestabstandsregel von 1,5 Metern zwischen Personen im In- und Outdoorsportstättenbereich, einschließlich Sanitäranlagen, sowie beim Betreten und Verlassen der Sportstätten. Die Gruppengröße sollte möglichst so gewählt, werden, dass die Voraussetzungen für den o. g. Mindestabstand geschaffen werden können. Ggf. ist die Teilnehmerzahl entsprechend zu begrenzen. b) Ausschluss vom Sportbetrieb in Sportstätten für – Personen mit Kontakt zu COVID-19-Fällen in den letzten 14 Tagen – Personen mit unspezifischen Allgemeinsymptomen und respiratorischen Symptomen jeder Schwere Die Nutzer von Sportstätten/Sportanlagen (indoor und outdoor) sind vorab in geeigneter Weise über diese Ausschlusskriterien zu informieren (z. B. durch Aushang). Sollten Nutzer von Sportstätten-/Sportanlagen während des Aufenthalts Symptome entwickeln, haben diese umgehend das Sportgelände zu verlassen. c) Sporttreibenden werden ausreichend Waschgelegenheiten, Flüssigseife und Einmalhandtücher bereitgestellt. Sanitäre Einrichtungen sind mit Seifenspendern und Einmalhandtüchern auszustatten. Die Teilnehmer sind mittels Aushängen auf die regelmäßige Händehygiene hinzuweisen. d) Bei Trainings/Sportangeboten, die als Kurse mit regelmäßigen Terminen abgehalten werden, ist darauf zu achten, dass die Teilnehmer einem festen Kursverband zugeordnet bleiben, der möglichst von einem festen Kursleiter/Trainer betreut wird. e) Schutz- und Hygienekonzepte für Sportstätten sollen auch über ein Reinigungskonzept nach HACCP (Hazard Analysis Critical Control Points) verfügen, das zusätzlich die Nutzungsfrequenz von Kontaktflächen, z. B. Türgriffen, Sport/Trainingsgeräte, berücksichtigen muss. f) Für Indoorsportanlagen (geschlossene Räumlichkeiten) hat das Schutz- und Hygienekonzept zwingend auch ein Lüftungskonzept zu enthalten. Darunter fallen insbesondere (Vereins-)Sporthallen, Fitnessstudios, Kletterhallen und Tanzstudios. Zur Gewährleistung eines regelmäßigen Luftaustausches ist die Lüftungsfrequenz abhängig von der Raum-/Hallengröße und Nutzung zu berücksichtigen. Alle gegebenen Möglichkeiten der Durchlüftung aller Räumlichkeiten, die dem Aufenthalt von Personen dienen, sind zu nutzen. Bei eventuell
vorhandenen Lüftungsanlagen ist darauf zu achten, dass es zu keiner Erregerübertragung kommt, z. B. durch Reduzierung des Umluftanteils, Einbau bzw. häufigen Wechsel von Filtern. Sind Lüftungsanlagen vorhanden, so sind diese mit möglichst großem Außenluftanteil zu betreiben. Auf einen ausreichenden Luftwechsel ist zu achten.

3. Umsetzung der Schutzmaßnahmen: Vor Betreten der Sportanlage a) Nutzer von Sportanlagen sind darauf hinzuweisen, dass bei Vorliegen von Symptomen einer akuten Atemwegserkrankung jeglicher Schwere oder von Fieber das Betreten der Sportanlage untersagt ist. Die Veranstalter und Sportanlagenbetreiber sind darüber hinaus weder berechtigt noch verpflichtet, in diesem Zusammenhang eigenständig Gesundheitsdaten der Nutzer zu erfassen. b) Die Nutzer von Sportanlagen sind über das Einhalten des Abstandsgebots von mindestens 1,5 Metern und über die Reinigung der Hände mit Seife und fließendem Wasser zu informieren. c) Die Nutzer von Sportanlagen sind darauf hinzuweisen, dass die Nichteinhaltung der Mindestabstandsregel von 1,5 Metern nur den Personen gestattet ist, für die im Verhältnis zueinander die allgemeine Kontaktbeschränkung nicht gilt (z. B. Personen des eigenen Hausstands). d) Die Nutzer von Sportanlagen sind darauf hinzuweisen, dass sie außerhalb des Trainings in geschlossenen Räumlichkeiten, insbesondere beim Durchqueren von Eingangsbereichen, bei der Entnahme und dem Zurückstellen von Sportgeräten, sowie in Sanitärbereichen (WC-Anlagen), eine geeignete Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen haben.

4. Umsetzung der Schutzmaßnahmen: Outdoorsportbetrieb (an der frischen Luft) a) Durch Zugangsbegrenzungen und organisatorische Regelungen wird gewährleistet, dass die maximale Belegungszahl einer Sportstätte zu keinem Zeitpunkt überschritten wird und die Abstandsregeln eingehalten werden. Warteschlangen sind durch geeignete Vorkehrungen des Sportanlagenbetreibers zu vermeiden. b) Um eine Kontaktpersonenermittlung im Falle eines nachträglich identifizierten COVID-19-Falles unter Gästen oder Personal zu ermöglichen, ist eine Dokumentation mit Angaben von Namen und sicherer Erreichbarkeit (Telefonnummer oder E-Mail-Adresse bzw. Anschrift) einer Person je Hausstand und Zeitraum des Aufenthaltes zu führen. Eine Übermittelung dieser Informationen darf
ausschließlich zum Zweck der Auskunftserteilung auf Anforderung gegenüber den zuständigen Gesundheitsbehörden erfolgen. Die Dokumentation ist so zu verwahren, dass Dritte sie nicht einsehen können und die Daten vor unbefugter oder unrechtmäßiger Verarbeitung und vor unbeabsichtigtem Verlust oder unbeabsichtigter Veränderung geschützt sind. Die Daten sind nach Ablauf eines Monats zu vernichten. Die Sportanlagennutzer sind bei der Datenerhebung entsprechend den Anforderungen an eine datenschutzrechtliche Information gemäß Art. 13 der Verordnung (EU) 2016/679 in geeigneter Weise über die Datenverarbeitung zu informieren. c) Der Betreiber einer Sportanlage (indoor und outdoor) hat die konsequente Einhaltung der Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen, insbesondere bei gemeinsamer Nutzung von Sport-/Trainingsgeräten, zu gewährleisten. d) Die Sportausübung erfolgt grundsätzlich kontaktlos. Die Nutzer von Sportanlagen sind darauf hinzuweisen, dass die Nichteinhaltung der Mindestabstandsregel von 1,5 Metern nur den Personen gestattet ist, für die im Verhältnis zueinander die allgemeine Kontaktbeschränkung nicht gilt (z. B. Personen des eigenen Hausstands). e) Duschen und Umkleiden in geschlossenen Räumlichkeiten bleiben geschlossen. In offenen Räumlichkeiten ist zwingend ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

5. Umsetzung der Schutzmaßnahmen: Indoorsportbetrieb (in geschlossenen Räumen) Darunter fallen insbesondere (Vereins-)Sporthallen, Fitnessstudios, Kletterhallen und Tanzstudios. In Ergänzung zu den Auflagen des Outdoorsportbetriebs sind folgende Zusatzvoraussetzungen zu beachten: a) Gruppenbezogene Trainingseinheiten/-kurse werden indoor auf höchstens 60 Minuten beschränkt. b) Zwischen verschiedenen gruppenbezogenen Trainingseinheiten/-kursen ist die Pausengestaltung so zu wählen, dass ein vollständiger Frischluftaustausch stattfinden kann. c) Die Obergrenze an zulässigen Personen in einer Sportanlage steht in Abhängigkeit zu einem standortspezifisch konkret zur Verfügung stehenden Raumvolumen und den raumlufttechnischen Anlagen vor Ort. Der Außenluftanteil sollte so weit wie möglich erhöht werden. d) Die Nutzer von Indoorsportanlagen haben beim Betreten und Verlassen der Sportanlage sowie bei der Nutzung von Sanitärbereichen (WC-Anlagen) eine
geeignete Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, ausgenommen bei der Ausübung der sportlichen Aktivität.

6. Umsetzung der Schutzmaßnahmen: Freibadbetrieb In Ergänzung zu den Auflagen des Outdoorsportbetriebs sind folgende Zusatzvoraussetzungen zu beachten: a) Die Obergrenze für die Anzahl zeitgleich anwesender Badegäste in einer Freibadanlage ist in dem standortspezifischen Schutz- und Hygienekonzept zu bestimmen, b) das auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen ist. c) Der Einlass von Kindern unter 14 Jahren ist nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten oder für die Betreuung zuständigen Erwachsenen erlaubt. d) Der Betreiber hat die Einhaltung der Beschränkungen nach § 1 Abs. 1 und § 2 Abs. 1 der 5. BayIfSMV inner- und außerhalb des Wassers (u. a. Kassenbereich, Liegewiese) sicherzustellen.

Diese Bekanntmachung tritt am 8. Juni 2020 in Kraft.

gez. Karl-Michael Scheufele Ministerialdirektor

gez. Dr. Bernhard Opolony Ministerialdirigent

Hygienekonzept Gymnastik/Volleyball und Karate

Generelle Sicherheits- und Hygieneregeln

a) Der Trainingsbetrieb wird bei schönem Wetter draußen auf dem Hartplatz durchgeführt, bei schlechtem Wetter in der Turnhalle.

Vorhandene Flächen:

Unter Einhaltung der Mindestabstandsregelungen von 1,5 Metern ist eine Teilnehmerzahl von 30 Personen zulässig.

Die Trainingsdauer ist höchstens 120 Minuten

b) Folgende Personengruppen werden vom Sportbetrieb ausgeschlossen:

  • Personen, die in den letzten zwei Wochen an einer Covid-19 Erkrankung erkrankt waren/sind
  • Personen, die Kontakt zu Patienten mit einer Covid-19 Erkrankung hatten
  • Personen mit Symptomen wie Husten, Fieber, Verlust des Geruchs- oder Geschmackssinns o.ä.

 

Die Kursteilnehmer werden hierüber vorab per Mail sowie mit einem Aushang informiert.

c) In den Toiletten der Turnhalle befinden sich Waschgelegenheiten, Flüssigseife und Einmalhandtücher. Die Teilnehmer werden mittels Aushängen auf die regelmäßige Händehygiene hingewiesen. Diese wird durchgeführt vor Beginn des Trainings und nach der Trainingseinheit.

d) Beim Training sind feste Übungsleiter/Trainer und der gleiche Teilnehmerkreis gegeben.

e) Als Kontaktflächen treten beim Training Türklinken auf. Die Türklinken werden von den Übungsleitern vor und nach der Stunde desinfiziert. Desinfektionsmittel wird zur Verfügung gestellt.

f) In der Turnhalle ist eine Lüftungsanlage vorhanden, so dass automatisiert ein vollständiger Luftaustausch stattfindet.

 

Umsetzung der Schutzmaßnahmen: Vor Betreten der Sportanlage

a) Die Teilnehmer werden mittels Aushängen darüber informiert, dass bei Vorliegen von Symptomen einer akuten Atemwegserkrankung jeglicher Schwere oder von Fieber das Betreten des Sportplatz, Turnhalle und des Festsaals untersagt ist.

b) Die Teilnehmer werden mittels Aushängen über das Einhalten des Abstandsgebots von mindestens 1,5 Metern und über die Reinigung der Hände mit Seife und fließendem Wasser informiert.

c) Die Teilnehmer werden mittels Aushängen darüber informiert, dass die Nichteinhaltung der Mindestabstandsregel von 1,5 Metern nur den Personen gestattet ist, für die im Verhältnis zueinander die allgemeine Kontaktbeschränkung nicht gilt.

 d) Die Teilnehmer werden mittels Aushängen darüber informiert, dass sie außerhalb des Trainings in geschlossenen Räumlichkeiten, insbesondere beim Durchqueren von Eingangsbereichen, bei der Entnahme und dem Zurückstellen von Sportgeräten, sowie in Sanitärbereichen (WC-Anlagen), eine geeignete Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen haben.

 

Umsetzung der Schutzmaßnahmen: Outdoorsportbetrieb (an der frischen Luft)

a) Durch eine Teilnehmerliste und Kontrolle durch die Übungsleiter wird gewährleistet, dass die maximale Belegungszahl einer Sportstätte zu keinem Zeitpunkt überschritten wird und die Abstandsregeln eingehalten werden. Warteschlangen können durch jeweils mehrere Eingänge der jeweiligen Sportanlage vermieden werden.

b) Um eine Kontaktpersonenermittlung im Falle eines nachträglich identifizierten COVID-19-Falles unter den Teilnehmern zu ermöglichen, wird eine Teilnehmerliste mit Angaben von Namen und sicherer Erreichbarkeit (Telefonnummer oder E-Mail-Adresse bzw. Anschrift) einer Person je Hausstand und Zeitraum des Aufenthaltes geführt.

c) Die konsequente Einhaltung der Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen wird folgendermaßen gewährleistet:

Türklinken werden von den Übungsleitern vor und nach der Stunde desinfiziert.

d) Beim Training findet kein direkter Kontakt zwischen den Teilnehmern statt. Die Mindestabstandsregelung von 1,5 Metern wird an die Teilnehmer kommuniziert (siehe oben).

e) Es wird in Form eines Aushangs kommuniziert, dass die Benutzung der Umkleiden nicht gestattet ist. Es wird gebeten vorab schon in Trainigskleidung ins Training zu kommen.

f) Ein Training dauert höchstens 120 Minuten.

Umsetzung der Schutzmaßnahmen: Indoorsportbetrieb (in geschlossenen Räumen)

a) Ein Training dauert höchstens 120 Minuten.

b) In der Turnhalle ist eine Lüftungsanlage vorhanden, so dass automatisiert ein vollständiger Luftaustausch stattfindet.

c) Die Obergrenze an zulässigen Personen wurde bereits oben festgelegt. Die Übungsleiter überprüfen, dass die Obergrenze nicht überschritten wird.

d) Die Teilnehmer mittels Aushängen darüber informiert, dass beim Betreten und Verlassen der Sportanlage sowie bei der Nutzung von Sanitärbereichen (WC-Anlagen) eine geeignete Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen ist, ausgenommen bei der Ausübung der sportlichen Aktivität.

 

 

 

 

 

Hygieneschutzkonzept Fußball

Vorbemerkung

Die Vorgaben, auf denen die Inhalte dieses Muster-Hygienekonzepts beruhen, sind die Veröffentlichungen des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration und des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege: die Siebte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung und das Rahmenhygienekonzept Sport.

Für den Sportbetrieb in Sportstätten ist ein auf den jeweiligen Standort und Wettkampf zugeschnittenes Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.

Für den Trainingsbetrieb im Freien ist kein Hygienekonzept erforderlich, sofern Duschen und Umkleiden geschlossen bleiben und keine Zuschauer anwesend sind.

Der Bayerische Fußball-Verband möchte mit dem vorliegenden Muster-Hygienekonzept seinen Vereinen eine Hilfestellung bei der Erstellung eines Hygienekonzepts geben.

Dieses Muster-Hygienekonzept orientiert sich an der Siebten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung, dem Rahmenhygienekonzept Sport, den Handlungsempfehlungen des DFB-Leitfadens „Zurück ins Spiel“ und dem vom Bayerischen Fußball-Verband veröffentlichten Leitfaden „Es geht wieder los!“.

Es gilt für den Trainingsbetrieb und Spielbetrieb im Freien und die hiermit im Zusammenhang stehenden notwendigen Tätigkeiten im Bereich der Sportstätte. Zudem werden Regelungen für Personen im Publikumsbereich der Sportstätte festgehalten. Zur besseren Abtrennung werden die genannten Bereiche in Zonen eingeteilt. Genauere Inhalte werden unter Punkt 4 erläutert.

Ausgenommen vom Konzept sind sämtliche sonstigen Bereiche im Innenbereich von Gebäuden, gastronomische Einrichtungen, Einrichtungen zur Sportplatzpflege und Sporthallen. Hierfür können weitere Hygienekonzepte notwendig sein.

Die Grundlage für sämtliche aufgeführten Maßnahmen und Regelungen ist die Annahme, dass eine Ansteckung mit SARS-CoV2 zwar möglich, die Wahrscheinlichkeit aber durch das Umsetzen der genannten Hygienemaßnahmen sehr gering ist.

Zusammengefasst bedeutet das, dass der Sport in seinem Trainings- und Wettkampfbetrieb im Breiten- und Freizeitsport nunmehr eine weitgehende Öffnung erfährt. Dies gilt jedoch nicht für den gemeinsamen Aufenthalt vor und nach dem Sport im öffentlichen Raum. Darauf ist ausdrücklich zu achten. Hier gelten die allgemeinen Abstandsregeln.

 ALLGEMEINE HYGIENEREGELN

  • Grundsätzlich gilt das Einhalten der Abstandsregel (1,5 Meter) in allen Bereichen außerhalb des Spielfelds. Falls die Abstandsregel außerhalb des Spielfelds einmal nicht eingehalten werden kann, so ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
  • In Trainings- und Spielpausen ist die Abstandsregel auch auf dem Spielfeld einzuhalten.
  • In geschlossenen Räumlichkeiten ist grundsätzlich eine geeignete Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, ausgenommen beim Duschen.

Dies bedeutet, dass auch in der Umkleidekabine zu jederzeit eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen ist.

  • In Mehrplatzduschräumen müssen Duschplätze deutlich voneinander getrennt sein. Bei der Benutzung ist der Mindestabstand von 1,5 Meter einzuhalten. Die Lüftung in den Duschräumen sollte ständig in Betrieb sein, um Dampf abzuleiten und Frischluft zuzuführen. Die Stagnation von Wasser in den außer Betrieb genommenen Sanitäranlagen ist zu vermeiden.
  • Körperliche Begrüßungsrituale (z.B. Händedruck/Umarmungen) sind zu unterlassen.
  • Beachten der Hust- und Nies-Etikette (Armbeuge oder Einmal-Taschentuch).
  • Empfehlung zum Waschen der Hände mit Wasser und Seife (min. 30 Sekunden) und/oder Desinfizieren der Hände.
  • Unterlassen von Spucken und von Naseputzen auf dem Spielfeld.
  • Jeder Spieler verwendet eine eigene Getränkeflasche.
  • Torhüter sollen ihre Torwarthandschuhe nicht mit Speichel befeuchten.
  • Kein Abklatschen, In-den-Arm-nehmen und gemeinsames Jubeln.

VERDACHTSFÄLLE COVID-19

  • Eine Teilnahme am Trainingsbetrieb und Spielbetrieb ist für alle Beteiligten (Spieler, Offizielle, Zuschauer) nur möglich bei symptomfreiem Gesundheitszustand.
  • Personen mit verdächtigen Symptomen müssen die Sportstätte umgehend verlassen bzw. dürfen diese gar nicht betreten. Solche Symptome sind:
  • Personen mit Kontakt zu Covid-10-Fällen in den letzten 14 Tagen
  • Husten, Fieber (ab 38 Grad Celsius), Atemnot, sämtliche Erkältungssymptome
  • Die gleiche Empfehlung gilt, wenn Symptome bei anderen Personen im eigenen Haushalt vorliegen.
  • Die Klärung über eine Testung auf Covid-19 sollte telefonisch mit dem Hausarzt erfolgen.
  • Bei positivem Test auf das Coronavirus gelten die behördlichen Festlegungen zur Quarantäne.

ORGANISATORISCHES 

3.1 Zuschauer

  • Der Mindestabstand von 1,5 Meter zwischen den Zuschauerplätzen ist einzuhalten.
  • Die maximal zulässige Zuschauerzahl beträgt grundsätzlich 200.
  • Es können bis zu 400 Zuschauer zugelassen werden, sofern diese alle auf zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen untergebracht werden.
  • Es wird empfohlen Möglichkeiten zu prüfen, Eintrittskarten bereits im Vorverkauf anzubieten – dies entzerrt die Situation am Spieltag an den Kassenhäuschen, vermeidet Wartezeiten und ermöglicht dem Verein Planungssicherheit bei der Spieltagsorganisation.
  • Zuschauer und Besucher sind nach Möglichkeit im Vorfeld (z. B. bei der Reservierung) darauf hinzuweisen, dass bei Vorliegen von Symptomen sowie bei einem wissentlichen Kontakt zu einem bestätigten an COVID-19-Erkrankten in den letzten 14 Tagen ein Besuch der Sportveranstaltung ausgeschlossen ist.
  • In Gebieten mit einer 7-Tages-Inzidenz größer 35, müssen Besucher von Fußballspielen einen Mund-Nasen-Schutz tragen.

3.2 Kontaktdatenerfassung

  • Um eine Kontaktpersonenermittlung im Falle eines nachträglich identifizierten COVID-19-Falles unter Sporttreibenden, Zuschauern, Besuchern oder Personal zu ermöglichen, ist eine Dokumentation mit Angaben von Namen und sicherer Erreichbarkeit (Telefonnummer oder E-Mail-Adresse bzw. Anschrift) einer Person je Hausstand und Zeitraum des Aufenthaltes zu führen.
  • Bei mehr als 200 Zuschauern sind von jedem Zuschauer neben Namen, sicherer Erreichbarkeit und Zeitraum des Aufenthalts auch der jeweilige individuelle Sitzplatz zu erfassen.
  • Beim Spielbetrieb kann auf die Erfassung der im ESB eingetragenen Personen verzichtet werden, sofern die Kontaktdaten aller auch im ESB erfassten Personen dem Heimverein vorliegen.
  • Die Verantwortung für die Datenerfassung aller anwesenden Personen (Spieler/Funktionäre beider Mannschaften, Schiedsrichter und Assistenten, Zuschauer etc.) liegt beim Heimverein.
  • Eine Übermittelung dieser Informationen darf ausschließlich zum Zweck der Auskunftserteilung auf Anforderung gegenüber den zuständigen Gesundheitsbehörden erfolgen. Die Dokumentation ist so zu verwahren, dass Dritte sie nicht einsehen können und die Daten vor unbefugter oder unrechtmäßiger Verarbeitung und vor unbeabsichtigtem Verlust oder unbeabsichtigter Veränderung geschützt sind. Die Daten sind nach Ablauf eines Monats zu vernichten. Die Teilnehmer sind bei der Datenerhebung entsprechend den Anforderungen an eine datenschutzrechtliche Information gemäß Art. 13 der Verordnung (EU) 2016/679 in geeigneter Weise über die Datenverarbeitung zu informieren.
  • Die Kontaktdatenerfassung kann händisch (Zettel, Stift) erfolgen oder auch digital. Der BFV hat für seine Vereine mit zwei Anbietern digitaler Lösungen spezielle Konditionen vereinbart. Details hierzu finden sich online unter
  • isc-cx.com/act-bfv
  • https://darfichrein.de/dir/bfv

 

3.3 Organisation

  • Alle Regelungen unterliegen den lokal gültigen Verordnungen und Vorgaben.
  • Ansprechpartner*in für sämtliche Anliegen und Anfragen zum Hygienekonzept des Trainingsbetriebs und Spielbetrieb ist Thomas Wild
  • Das verwendete Material (Bälle, Hütchen) wird nach dem Training/Spiel gründlich gereinigt bzw. desinfiziert.
  • Es wird empfohlen, Trainingsleibchen/Trikots ausschließlich von einem Spieler pro Training/Spiel tragen zu lassen und nicht zu tauschen. Nach dem Training/Spiel werden die Leibchen/Trikots gewaschen.
  • Für die Spieler, Offiziellen und Zuschauer werden ausreichend Waschgelegenheiten, Flüssigseife und Einmalhandtücher bereitgestellt. Sanitäre Einrichtungen sind mit ausreichend Seifenspendern und Einmalhandtüchern auszustatten. Die Teilnehmer sind mittels Aushängen auf die regelmäßige Händehygiene hinzuweisen.
  • Haartrockner dürfen benutzt werden, wenn der Abstand zwischen den Geräten mindestens 2 Meter beträgt. Die Griffe der Haartrockner müssen regelmäßig desinfiziert werden. Die Nutzung von sog. Jetstream-Geräten ist nicht erlaubt.
  • Alle Trainer*innen und verantwortlichen Vereinsmitarbeiter*innen sind in die Vorgaben und Maßnahmen zum Trainingsbetrieb und Spielbetrieb eingewiesen.
  • Alle anwesenden Personen (Spieler, Offiziellen und Zuschauer) sind per Aushang darauf hinzuweisen, dass bei Vorliegen von Symptomen einer akuten Atemwegserkrankung jeglicher Schwere oder von Fieber das Betreten der Sportanlage untersagt ist. Der Verein und Sportanlagenbetreiber sind darüber hinaus weder berechtigt noch verpflichtet, in diesem Zusammenhang eigenständig Gesundheitsdaten der Nutzer zu erfassen. Alle anwesenden Personen sind vorab in geeigneter Weise über diese Ausschlusskriterien zu informieren. Ebenfalls hat eine Information über die Abstandsregelung, die Tragepflicht einer geeigneten Mund-Nasen-Bedeckung in geschlossenen Räumen und über die Reinigung der Hände mit Seife und fließendem Wasser zu erfolgen (z. B. durch Aushang).
  • Sollten anwesende Personen während des Aufenthalts Symptome entwickeln, wie z. B. Fieber oder Atemwegsbeschwerden, so haben diese umgehend das Sportgelände zu verlassen.
  • Personen, die nicht zur Einhaltung dieser Regeln bereit sind, wird im Rahmen des Hausrechts der Zutritt verwehrt bzw. sie werden der Sportstätte verwiesen.
  • Der Einlass auf das Vereinsgelände erfolgt ausschließlich über einen/mehrere gekennzeichneten Eingänge, das Verlassen des Geländes erfolgt ausschließlich über den separat gekennzeichneten Ausgang (falls vorhanden).
    Parkplätze
     
  • Sofern vom Heimverein zur Verfügung gestellte Parkplätze von teilnehmenden Personen genutzt werden können, sollten für diesen Bereich Maßnahmen zur Vermeidung von Menschenansammlungen ergriffen werden (z. B. Einsatz von Parkplatzeinweiser, ggf. Parkplatzanzahl anpassen).

 

 

 ZONIERUNG

Die Sportstätte wird in drei Zonen eingeteilt:

Zone 1 „Innenraum/Spielfeld“

  • In Zone 1 (Spielfeld inkl. Spielfeldumrandung und ggf. Laufbahn) befinden sich nur die für den Trainingsbetrieb und Spielbetrieb notwendigen Personengruppen:
  • Spieler*innen
  • Trainer*innen
  • Funktionsteams
  • Schiedsrichter*innen
  • Sanitäts- und Ordnungsdienst
  • Ansprechpartner*in für Hygienekonzept
  • Medienvertreter
  • Die Zone 1 wird ausschließlich an festgelegten und markierten Punkten betreten und verlassen.
  • Für den Weg vom Umkleidebereich zum Spielfeld und zurück werden unterstützend Wegeführungsmarkierungen genutzt.
  • Medienvertreter*innen, die im Zuge der Arbeitsausführung Zutritt zu Zone 1 benötigen (z.B. Fotograf*innen), wird dieser nur nach vorheriger Anmeldung und unter Einhaltung der Abstandsregelung gewährt.

 

Zone 2 „Umkleidebereiche“

  • In Zone 2 (Umkleidebereiche) haben nur folgende Personengruppen Zutritt:
  • Spieler*innen
  • Trainer*innen
  • Funktionsteams
  • Schiedsrichter*innen
  • Ansprechpartner*in für Hygienekonzept
  • Für die Nutzung im Trainingsbetrieb und Spielbetrieb werden ausreichende Wechselzeiten zwischen unterschiedlichen Teams vorgesehen.
  • In den Umkleiden wird auf eine ständige Durchlüftung geachtet.
  • In Mehrplatzduschräumen müssen Duschplätze deutlich voneinander getrennt sein. Bei der Benutzung ist der Mindestabstand von 1,5 Meter einzuhalten.
  • Die generelle Aufenthaltsdauer in den Umkleidebereichen wird auf das notwendige Minimum beschränkt.

Zone 3 „Zuschauerbereich“ (im Außenbereich)

  • Zwischen den Zuschauern ist die Abstandsregel von 1,5 Meter Sollte dies auf Stehplätzen einmal nicht möglich sein, so ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
  • Um eine Kontaktpersonenermittlung im Falle eines nachträglich identifizierten Covid-19-Falles unter Sporttreibenden Zuschauern, Besuchern oder Personal zu ermöglichen, ist eine Dokumentation mit Angaben von Namen und sicherer Erreichbarkeit (Telefonnummer oder E-Mail-Adresse bzw. Anschrift) einer Person je Hausstand und Zeitraum des Aufenthaltes zu führen. Eine Übermittelung dieser Informationen darf ausschließlich zum Zweck der Auskunftserteilung auf Anforderung gegenüber den zuständigen Gesundheitsbehörden erfolgen. Die Dokumentation ist so zu verwahren, dass Dritte sie nicht einsehen können und die Daten vor unbefugter oder unrechtmäßiger Verarbeitung und vor unbeabsichtigtem Verlust oder unbeabsichtigter Veränderung geschützt sind. Die Daten sind nach Ablauf eines Monats zu vernichten. Die Zuschauer sind bei der Datenerhebung entsprechend den Anforderungen an eine datenschutzrechtliche Information gemäß Art. 13 der Verordnung (EU) 2016/679 in geeigneter Weise über die Datenverarbeitung zu informieren.
  • Bei mehr als 200 Zuschauern sind von jedem Zuschauer neben Namen, sicherer Erreichbarkeit und Zeitraum des Aufenthalts auch der jeweilige individuelle Sitzplatz zu erfassen.
  • Die Zone 3 „Zuschauerbereich“ bezeichnet sämtliche Bereiche der Sportstätte, welche frei zugänglich und unter freiem Himmel (auch überdachte Außenbereiche) sind.
  • Alle Personen in Zone 3 betreten die Sportstätte über einen/mehrere offizielle Eingänge. Die anwesende Gesamtpersonenanzahl im Rahmen des Spielbetriebs ist stets bekannt, insgesamt sind maximal 200/400 Zuschauer (siehe 3. Zuschauer) gestattet.
  • Es erfolgt, sofern möglich, eine räumliche oder zeitliche Trennung („Schleusenlösung“) von Eingang und Ausgang der Sportstätte.
  • Unterstützend werden Plakate zu den allgemeinen Hygieneregeln genutzt.

Folgende Bereiche der Sportstätte fallen nicht unter die genannten Zonen und sind separat zu betrachten und anhand der lokal gültigen behördlichen Verordnungen zu betreiben:

  • Vereinsheim
  • Sonstige Gesellschafts- und Gemeinschaftsräume

SPIELBETRIEB

5.1 Zuschauer

  • Strikte Kontrolle und Einhaltung der zulässigen maximalen Zuschauerzahl in Höhe von 200/400 Zuschauer (siehe 3. Zuschauer).
  • Am Spiel beteiligte Personen (Spieler, Trainer- Funktionsteam, Ballkinder etc.) zählen nicht als Zuschauer
  • Klare und strikte Trennung von Sport- und Zuschauer-Bereichen (siehe 4. Zonierung)
  • In allen Innenbereichen (z. B. Toiletten) ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
  • Möglichkeiten zu Händewaschen und/oder desinfizieren sind bereitzustellen.
  • Das Auf-/Anbringen von Markierungen unterstützt bei der Einhaltung des Mindestabstands:
  • Zugangsbereich mit Ein- und Ausgangsspuren sowie Abstandsmarkierungen
  • Spuren zur Wegeführung auf der Sportstätte
  • Abstandsmarkierungen auf Zuschauerplätzen
  • Abstandsmarkierungen bei Gastronomiebetrieb

 

5.2 Anreise der Teams und Schiedsrichter zum Sportgelände

  • Anreise der Teams und Schiedsrichter mit mehreren Fahrzeugen wird empfohlen. Insbesondere bei Anreise in Mannschaftsbussen/-transportern ist die Abstandsregelung zu beachten oder eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
  • Die allgemeinen Vorgaben bzgl. Abstandsregelungen etc. sind einzuhalten.
  • Auf eine zeitliche Entkopplung der Ankunft der beiden Teams und Schiedsrichter ist zu achten.
  • In Abhängigkeit von den örtlichen Gegebenheiten: Realisierung unterschiedlicher Wege zu den Kabinen oder größtmögliche räumliche Trennung
  • Für die Gastmannschaft ist vom Parkplatz eine eindeutige Markierung zu den Kabinen und weiteren Anlagen vorzubereiten, damit Stauungen und Gegenverkehr in engen Räumen/Gängen vermieden werden.

 

5.3 Kabinen (Teams & Schiedsrichter)

  • Beim Aufenthalt in der Kabine ist zu jederzeit eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
  • Es wird empfohlen, zur Kabine angrenzende freie Räumlichkeiten als zusätzliche Umkleidekabinen zu nutzen.
  • Es halten sich nur die unbedingt erforderlichen Personen in den Kabinen auf.
  • Abstandsmarkierungen in den Kabinen erleichtern das Einhalten des Mindestabstandes.
  • Zur Wahrung des Mindestabstandes erfolgt das Umziehen ggf. in wechselnden Gruppen.
  • Spiel- und Halbzeitbesprechungen oder Mannschaftssitzungen werden nach Möglichkeit im Freien durchgeführt.
  • Die Aufenthaltsdauer in den Kabinen ist auf ein Minimum zu beschränken.
  • Mannschafts- und Schiedsrichterkabinen werden regelmäßig gereinigt und Kontaktflächen desinfiziert.
  • In den Umkleiden wird auf eine ständige Durchlüftung geachtet.

 

5.4 Spielbericht

  • Nach Möglichkeit soll der Spielbericht von den Mannschaftsverantwortlichen und Schiedsrichtern auf einem eigenen Endgerät oder zu Hause bearbeitet werden. Falls Geräte des Heimvereins genutzt werden, sind diese nach Benutzung zu desinfizieren.
  • Werden vor Ort Eingabegeräte von mehreren Personen benutzt, sind diese vor und nach der Nutzung zu reinigen. Zudem ist sicherzustellen, dass unmittelbar nach Eingabe der jeweiligen Person eine Handdesinfektion möglich ist.
  • Alle zum Spiel anwesenden Spieler und Betreuer sind auf dem Spielberichtsbogen genauestens einzutragen, um die Anwesenheit zu dokumentieren.
  • Auf Auswechselkärtchen wird grundsätzlich verzichtet.

5.5 Weg zum Spielfeld / Spieler-Tunnel

  • Die Abstandsregelung ist auf dem Weg zum Spielfeld zu allen Zeitpunkten (zum Aufwärmen, zum Betreten des Spielfelds, in der Halbzeit, nach dem Spiel) anzuwenden.
  • Sofern möglich, räumliche Trennung der Wege für beide Teams. Sollte dies nicht möglich sein, so ist auf eine zeitliche Entzerrung bei der Nutzung zu achten.

 

5.6 Aufwärmen

  • Das Aufwärmen findet in räumlich getrennten Bereichen statt, in denen vor allem die Einhaltung der Abstandsregel zu anderen Personen und zum Zuschauer-Bereich gewährleistet ist.

 

5.7 Ausrüstungs-Kontrolle

  • Die Equipment-Kontrolle durch den Schiedsrichter erfolgt im Außenbereich.
  • Wenn hierbei kein Mindestabstand gewährleistet werden kann, ist vom Schiedsrichter (-Assistenten) eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

 

5.8 Einlaufen der Teams

  • Kein gemeinsames Einlaufen der Mannschaften
  • Kein „Handshake“
  • Keine Escort-Kids
  • Keine Maskottchen
  • Keine Team-Fotos
  • Keine Eröffnungsinszenierung

 

5.9 Trainerbänke/Technische Zone

  • Alle auf dem Spielbericht eingetragenen Teamoffiziellen haben sich während des Spiels in der Technischen Zone des eigenen Teams aufzuhalten.
  • Ist bei Spielen (z. B. Kleinfeld) die Kennzeichnung einer Technischen Zone nicht möglich, halten sich alle Betreuer an der Seitenlinie auf, wobei Heim- und Gastmannschaft jeweils die gegenüberliegende Spielfeldseite benutzen sollten.
  • Auf der Auswechselbank jedes Teams ist auf die Einhaltung der Abstandsregeln zu achten. Es werden wenn möglich unterstützende Markierungen angebracht. Kann der Mindestabstand nicht eingehalten werden, so ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

5.10 Halbzeit

  • In der Halbzeitpause verbleiben nach Möglichkeit alle Spieler, Schiedsrichter und Betreuer im Freien.
  • Falls kein Verbleib im Freien möglich ist, muss auf die zeitversetzte Nutzung der Zuwege zu den Kabinen geachtet werden. (Mindestabstand einhalten)

 

5.11 Gastronomie

  • Eine Klare und strikte Trennung von Sport- und Gastronomie-Bereich (z. B. durch Absperrbänder) wird empfohlen.
  • Für gastronomische Angebote/Bereiche gelten die allgemeinen Vorgaben der Siebten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung und das Rahmenhygienekonzept Gastronomie.
  • Die Abgabe und Lieferung von mitnahmefähigen Speisen und Getränken ist ohne eigenes Hygienekonzept möglich (§ 13 (2) IFSMV); die allgemein geltenden lebensmittelrechtlichen Vorgaben und Hygienevorgaben sowie die Abstandsregel ist zu beachten. Ist beim Verkaufspersonal die Einhaltung des Mindestabstands nicht möglich, so ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
  • Sofern die Speisen und Getränke an Ort und Stelle verzehrt werden, ist ein eigenes Hygienekonzept für die Gastronomie zu erstellen (sowohl bei Verzehr im Freien als auch in Speisewirtschaften) (§13 (4) IFSMV).
  • Für Schankwirtschaften (Vereinsheim ohne Lizenz als Speisewirtschaft) gelten strengere Vorgaben (z. B. kein Verzehr am Tresen). Ein eigenes Hygienekonzept ist ebenfalls erforderlich (§13 (4) IFSMV).
  • Weiterführende Informationen sind hier zu finden:
  • Bayerischer Hotel- und Gaststättenverband: https://www.dehoga-bayern.de/
  • Verein zum Erhalt der Bayerischen Wirtshauskultur: https://www.vebwk.com/corona/

 

Die nachfolgenden Hinweise unter Punkt 67 sind ausschließlich für Vereine relevant, die bei der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) versicherte Spieler/Trainer beschäftigen. Ist dies nicht der Fall, so kann Punkt 6 im Konzept gestrichen werden:

HINWEIS VERTRAGSSPIELER*INNEN & BEZAHLTE TRAINERINN*INNEN

  • Der Verein SC Egling e.V. ist der Arbeitgeber. Dieser trägt die Verantwortung für die Umsetzung notwendiger Arbeitsschutz- und Infektionsschutzmaßnahmen für seine Arbeitnehmer*innen.
  • Notwendige oder sinnvolle Maßnahmen können sich aus dem SARS-CoV2-Arbeitsschutzstandard des BMAS sowie ergänzender Regeln und Handlungsempfehlungen, z.B. der VBG, ergeben.
  • Folgende Maßnahmen sind (aktuell) verpflichtend:
  • Unterweisung zum Hygienekonzept
  • Bereitstellung von notwendigem Mund-Nasen-Schutz
  • Ermöglichen/Anbieten von arbeitsmedizinischer Vorsorge, die auch telefonisch erfolgen kann
  • Individuelle Beratung zu besonderen Gefährdungen aufgrund Vorerkrankungen
  • Besprechung von Ängsten und psychischer Belastung
  • Vorschlag von geeigneten verstärkten Schutzmaßnahmen, wenn die Arbeitsschutzmaßnahmen des Konzeptes nicht weitreichend genug sind
  • Im Falle eines Infektionsverdachts ist von einer Arbeitsunfähigkeit der Arbeitnehmer*innen auszugehen, bis eine ärztliche Abklärung des Verdachts erfolgt ist.

LINKS
Bayerisches Innenministerium
https://www.corona-katastrophenschutz.bayern.de/

Deutscher Fußball-Bund (DFB)
https://www.dfb.de/news/detail/corona-alle-inhalte-auf-einen-blick-215696/

Bayerischer Fußball-Verband
http://www.bfv.de/corona

Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB)    
https://www.dosb.de/medien-service/coronavirus/

Bayerischer Landes-Sportverband (BLSV)
https://bayernsport-blsv.de/coronavirus/ 

HINWEISE

Haftungshinweis

Die Frage zu einer möglichen Haftung beschäftigt in der aktuellen Situation viele Vereine. Der Bayerische Landes-Sportverband als Dachorganisation des organisierten Sports in Bayern äußert sich hierzu wie folgt:

Übertragen auf die gegenwärtige Situation wird daher seitens der Vereine bzw. des Vorstandes zu fordern sein, dass die behördlichen Auflagen (wie auch immer sie ausfallen werden) nicht nur an Mitglieder/Dritte kommuniziert, sondern diese auch tatsächlich wie von staatlicher Seite gefordert umgesetzt werden und zudem auch ein entsprechender Kontrollmechanismus eingeführt wird, der die Einhaltung dieser Vorgaben sicherstellt.

Die Kommunikation der zu ergreifenden Maßnahmen verbunden mit der Aufforderung zur Einhaltung kann dabei z.B. durch Aushang auf der Anlage, Anschreiben an die Mitglieder, Veröffentlichung auf der Homepage etc. erfolgen. Weiter sind die staatlich angeordneten Auflagen tatsächlich penibel umzusetzen. Ferner muss im Rahmen von Training und Wettbewerben eine Überwachung der Einhaltung der Verhaltensregeln installiert werden (z.B. Anhalten der Trainer auf die Einhaltung der Regeln zu achten, Bestellung Sicherheitsbeauftragter o.a.).

Gerade im Hinblick auf die Umsetzung und Überwachung der staatlich angeordneten Maßnahmen besteht für den Vorstand die Möglichkeit der Delegation, z.B. auf einen Sicherheitsbeauftragten. Etwaige Pflichtverletzungen eines solchen musste sich der Vorstand nur dann zurechnen lassen, wenn der Sicherheitsbeauftragte nicht ordnungsgemäß ausgewählt wurde (insbesondere was die notwendige Zuverlässigkeit betrifft) oder dessen Tätigkeiten seitens des Vorstandes nicht hinreichend überwacht wurden.

Soweit die staatlichen Vorgaben umgesetzt und ordnungsgemäß überwacht werden, dürfte für keinen der Beteiligten ein Haftungsrisiko bestehen.

Quelle: https://www.blsv.de/fileadmin/user_upload/pdf/Corona/FAQ_Coronavirus_Auswirkungen_BLSV.pdf

 

 

Rechtliches

Die vorherigen Bestimmungen sind nach bestem Wissen erstellt. Eine Haftung bzw. Gewähr für die Richtigkeit der Angaben kann nicht übernommen werden. Es ist stets zu beachten, dass durch die zuständigen Behörden oder Eigentümer bzw. Betreiber der Sportstätte weitergehende oder abweichende Regelungen zum Infektionsschutz sowie Nutzungsbeschränkungen getroffen werden können. Prüfen Sie dies bitte regelmäßig. Diese sind stets vorrangig und von den Vereinen zu beachten.